Programme

Kammermusik der Bach-Familie
Sonaten und Konzerte von Johann Sebastian, Wilhelm Friedemann, Johann Christoph Friedrich, Carl Philipp Emanuel und Johann Christian Bach
7 Instrumentalisten
Werke von Johann Sebastian Bach bilden den Rahmen für die Musik seiner Söhne, die an den Höfen von Bückeburg, Berlin, in Halle oder London wirkten. Bei der Auswahl stehen Werke mit Flauto traverso als Soloinstrument im Vordergrund. Die Streicher sind auch beim 5. Brandenburgischen Konzert von J.S.Bach solistisch besetzt.

Das Leipziger Collegium Musicum im 17. Jahrhundert
Werke von Johann Rosenmüller, Sebastian Knüpfer, Adam Krieger und Samuel Scheidt
4 Singstimmen, 7 Instrumentalisten
Unterhaltsame und gesellige Arien, Madrigale und Instrumentalstücke von Thomaskantoren u.a.

Bach und Italien
Konzerte von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Alessandro Marcello
13 Instrumentalisten
Bearbeitungen Bachs von Werken der italienischen Meister (z.B. das Konzert für 4 Cembali nach Antonio Vivaldi) können direkt mit ihren im Programm erklingenden Vorbildern verglichen werden

Bach als Lehrer
Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Gottlieb Goldberg, Carl Philipp Emanuel Bach und Wilhelm Friedemann Bach
5 Instrumentalisten
Kompositionen verschiedener Gattungen (z.B. Cembalokonzert, Streichersinfonie oder Sonate) zeigen die Präsenz Johann Sebastian Bachs in den Werken einiger seiner Schüler

Die Suite im Barock
Werke von Johann Sebastian Bach und François Couperin
Thematisches Konzert mit Moderation
7 Instrumentalisten
Die solistisch besetzte Orchestersuite h-moll von Bach steht im Zentrum des Programms, das sich der Geschichte der Suite bis zum Barock widmet, wobei insbsondere der Einfluss der franzosischen Stilistik hörbar wird.

Bachs Musikalisches Opfer - über musikalische Rätsel im Barock
thematisches Konzert mit Moderation
4 Instrumentalisten
Bachs BWV 1079 steht im Zentrum der Betrachtungen über Kanons, Fugen und musikalische Rätsel im Barock

Der einzige Krebs in meinem Bache... CD
Kammermusik von Bachs Schüler Johann Ludwig Krebs
7 Instrumentalisten
Es erklingen selten gespielte Werke von J. L. Krebs, der zwischen der Stilistik des Altmeisters Bach und der Neuen Berliner Schule pendelt, wie beispielsweise eine Sonate für Violine solo und Cembalo, sowie die beiden Streichersinfonien in solistischer Besetzung.

Meer, Erd´ und Sonne trinken - sommerliche Barockmusik sächsischer Meister
Werke von Heinrich Schütz, Sebastian Knüpfer, Johann Hermann Schein, Caspar Kittel, Andreas Hammerschmidt u.a.
Vokalensemble mit 5 Singstimmen, 5 Instrumentalisten
Die vokalen und instrumentalen Kompositionen sächsischen Komponisten bilden ein farbiges Programm rund um das Thema Sommer, Liebe und Wein. Aufführung gemeinsam mit dem Calmus Ensemble Leipzig.

Mozart und der Kontrapunkt
Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart
Calmus Ensemble Leipzig, 4 Instrumentalisten

Suiten und Tänze im Barock
5 bzw. 6 Instrumentalisten sowie ein Tanzpaar
Ausgewählte Tänze des 17. und 18. Jahrhunderts, komponiert von mitteldeutschen Meistern, werden hörbar und sichtbar.

Geistliche Werke von Heinrich Schütz und seinen Zeitgenossen
Werke von Schütz, Buonamente, Rosenmüller, Buxtehude und Castello
2 Singstimmen und 4 Instrumentalisten
Die Werkauswahl zielt auf eine Aufführung im sakralen Raum. Die geistlichen Konzerte kleiner Besetzung, die hier realisiert werden, standen lange Zeit und stehen zum Teil immer noch im Schatten der großen Chorwerke der Schütz-Zeit.

Johann Sebastian Bach: Das Kantatenwerk / Die Passionen / Die liturgischen Werke
Besetzung je nach Erfordernis
Die zahlreichen geistlichen und weltlichen Kantaten bilden einen Schwerpunkt im Schaffen des Thomaskantors. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Chören ist eine dem jeweiligen Anlaß und der Raumspezifik entsprechende Besetzung möglich.

Das Ensemble Leipziger Concert e.V. entwickelt darüber hinaus Programme, auch im Hinblick auf spezielle Jubiläen, Räume oder inhaltliche Konstellationen.

Es übernimmt den Instrumentalpart in geistlichen und weltlichen Vokalwerken und hat die Möglichkeit, auch in Opern den historischen Klangerfordernissen gerecht zu werden.